Universität Wien

Das Foyer des Instituts für Kunstgeschichte im Hof 9 des Campus der Universität Wien ist ein dem Erweiterungsbau des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses (AKH) aus dem 19. Jahrhundert vorgelagerter und mit diesem verbundener moderner Baukörper aus Glas und Massivbauteilen, welcher um die Jahrtausendwende errichtet wurde.

Das Foyer des Instituts für Kunstgeschichte wird derzeit vor allem als Durchgangs- und Warteraum ohne besondere Anforderungen an eine Aufenthalts- oder Veranstaltungsqualität genutzt. Die liegt ursächlich auch an der als deutlich zu hallig beurteilten Akustik, welche eine Verständigung über weitere Abstände unter den derzeit vorliegenden Bedingungen sehr erschwert.

Es besteht jedoch der Wunsch, im Foyer zukünftig Nutzungen mit Sprach- und ggf. Musikdarbietungen stattfinden zu lassen („Aula“), und das Foyer z. B. als Vortragsraum für die Erweiterung des Seminarraums zu nutzen, zusätzlich auch für Tagungen, Pausengespräche, Buch- und Posterpräsentationen, Ausstellungseröffnungen, zum wissenschaftlichen Austausch, Feierlichkeiten mit Rahmenprogramm mit der Anforderung an ausreichende Sprachverständlichkeit im Wirkungsbereich.

 

 

 

Auftraggeber: 
Universität Wien, Raum- und Ressourcenmanagement
Stadt: 
Wien
Land: 
Österreich
Arbeiten: 
Raumakustische Beratung